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FireFox

Ein besseres Erlebnis im Internet

Firefox 1.5 besitzt eine intuitive Schnittstelle und blockiert Viren, Spionage-Software und Popup-Werbeanzeigen. Webseiten werden so schnell wie noch nie dargestellt. Auch die Installation und der Import Ihrer Lesezeichen ist einfach. Vollgepackt mit hilfreichen Funktionen, wie Tabbed-Browsing, dynamische Lesezeichen und einer integrierten Suche, wird Firefox Ihnen einen weitaus besseren Weg zu einem besseren Erlebnis im Internet bieten.

Einfach in der Benutzung, Spaß es zu beherrschen

Firefox bringt Sie problemlos ins Internet und versetzt Sie mit einer intuitiven Benutzeroberfläche in die Lage, sofort starten zu können. Mit dem Import-Assistenten migrieren Sie schnell Ihre Lesezeichen, Einstellungen und Passwörter aus anderen Browsern. Für fortgeschrittene Benutzer ist Firefox komplett anpassbar - angefangen von der Werkzeugleiste und den Optionen bis hin zu Erweiterungen und Themes.

Automatische Updates

Das neue Software-Update liefert bequem die letzten Sicherheits- und Funktions-Updates für Firefox. Diese kleinen Pakete werden automatisch im Hintergrund heruntergeladen und Sie erhalten eine Benachrichtigung, wenn die Updates für die Installation bereit stehen.

Tabbed-Browsing

Verwenden Sie Tabs zum Betrachten mehrerer Webseiten innerhalb eines einzelnen Fensters und wechseln Sie schnell zwischen ihnen hin und her. Verschieben Sie mit Drag & Drop geöffnete Tabs, um verwandte Seiten beieinander zu halten.

Erweiterter Popup-Blocker

Der in Firefox integrierte Popup-Blocker wurde weiter entwickelt und blockiert noch mehr ungewollte Popups und Hintergrundwerbung.

Integrierte Suche

Erkennen Sie die Leistung der bekanntesten Suchmaschinen im Internet innerhalb der integrierten Suchleiste und erweitern Sie diese mit neuen Suchmaschinen.

Stärkere Sicherheit

Firefox schützt Sie während Ihrer Arbeit im Internet und sperrt Spionage-Software, Würmer und Viren wirkungsvoll aus. Die Gemeinschaft der Firefox-Entwickler und Sicherheitsexperten beobachten rund um die Uhr auftretende Sicherheitslöcher und veröffentlichen Updates, um Sie besser zu schützen.

Löschen persönlicher Daten

Schützen Sie Ihre Privatsphäre mit der neuen Funktion "Private Daten löschen". Mit einem einzigen Klick löschen Sie Ihre sämtlichen gespeicherten Daten, wie Chronik, Cookies, Formulareinträge und Passwörter.

Dynamische Lesezeichen

Bleiben Sie top aktuell informiert über Neuigkeiten auf Ihren Lieblingsseiten und Blogs. Dynamische Lesezeichen aktualisieren sich selbst und enthalten immer die letzten Inhalte aus dem Internet.

Firefox anpassen

Wählen Sie neue Schaltflächen für Ihre Werkzeugleisten, installieren Sie Erweiterungen für neue Funktionen oder ändern Sie das Aussehen Ihres Browsers mit Hilfe von Themes. Sie haben volle Kontrolle über das Aussehen und Verhalten von Firefox.

Unterstützung der nächsten Generation des Internets

Innovative neue Internet-Anwendungen und Dienstleistungen liefern ein vielseitigeres Erlebnis im Internet. Die Unterstützung von offenen Internet-Standards in Firefox erlaubt es Ihnen, aus der neu erscheinenden Art von webbasierten Werkzeugen das meiste herauszuholen.

Firefox DE

Mozilla Firefox aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Dieser Artikel erläutert den Browser Mozilla Firefox; für andere Bedeutungen siehe Firefox (Begriffsklärung). Mozilla Firefox Mozilla Firefox 1.5.0.3 unter Ubuntu Basisdaten Entwickler: Mozilla Foundation Aktuelle Version: 1.5.0.6 (2. August 2006) Betriebssystem: Linux, Mac OS X, Windows, u. a. Kategorie: Webbrowser Lizenz: MPL, MPL/GPL/LGPL Dreifachlizenz Deutschsprachig: ja Website: Mozilla-Europe Mozilla Firefox [mo??z?l? ?fa??f?ks] ist ein aus dem Mozilla-Projekt hervorgegangener freier Webbrowser. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Historie 1.1 Intention und Geschichte 1.2 Namensänderungen 2 Funktionen und Besonderheiten 3 Unterstützte Plattformen 4 Versionen und Versionsgeschichte 4.1 Aufbau der Versionsnummern 4.2 Versionsgeschichte 4.3 Herkunft der Codenamen 5 Kritik 6 Verbreitung 7 Spendenfinanzierte Werbeaktionen 8 Kurioses 9 Siehe auch 10 Literatur 11 Weblinks 12 Quellen Historie Intention und Geschichte Im Jahr 2002 entschieden sich die Entwickler der Mozilla Application Suite (in etwa: Mozilla-Programmpaket) zu einer Kehrtwende ihrer Strategie. Dies lag unter anderem an der Entscheidung von Apple, den eigenen Webbrowser Safari auf der KHTML-Engine und nicht auf der Gecko-Engine (die von Mozilla entwickelt wurde) aufzubauen. Während die Mozilla-Entwickler zuvor darauf bedacht gewesen waren, möglichst alle wichtigen Internetfunktionen wie Webbrowser, E-Mail-Programm, Adressbuch und HTML-Editor in einem Programmpaket (Mozilla Application Suite) zusammenzufassen, strebten sie nun die Veröffentlichung einzelner, voneinander unabhängiger Komponenten an. Diese sollten sich durch einen schnelleren Start und geringere Speicher- und Rechenzeitauslastung auszeichnen. Gleichzeitig sollte die Entwicklung der einzelnen Komponenten ausgebaut und vorangetrieben werden. Die Webbrowser-Funktion übernahm Mozilla Firefox. Die E-Mail-Funktion wurde unter dem Namen Mozilla Thunderbird ausgelagert, der Kalender wird unter dem Namen Mozilla Sunbird und der HTML-Editor unter dem Namen Nvu weiterentwickelt. Die offizielle Mozilla Application Suite 1.7 wurde lediglich mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. Allerdings arbeitet seit Mitte 2005 ein Community-Projekt an der Weiterentwicklung der Application Suite unter dem Namen SeaMonkey. Das Fernziel ist, die Funktionen, die alle Komponenten benötigen, zu vereinen, so dass die Installationspakete des Browsers, des E-Mail-Programms und der anderer Anwendungen jeweils sehr klein sind und die verschiedenen Komponenten sich die gemeinsamen Funktionen im Arbeitsspeicher teilen. Dies wurde bisher noch nicht erreicht, da Firefox, Thunderbird, Sunbird und Nvu derzeit im Gegensatz zum Mozilla-Programmpaket nicht fähig sind, gleichzeitig auf ein gemeinsames Gecko-Modul zuzugreifen. Dadurch beanspruchen die vier Einzelanwendungen momentan deutlich mehr Festplattenplatz und Arbeitsspeicher als das Mozilla-Programmpaket. Die Umsetzung ist erst für die auf XULRunner basierende Version 3.0 geplant. Namensänderungen Der echte FirefoxUrsprünglich wurde Mozilla Firefox unter dem Namen Phoenix entwickelt, allerdings musste dieser Name aufgrund einer Klage des amerikanischen BIOS-Herstellers Phoenix Technologies geändert werden. Zunächst wurde er in Mozilla Firebird und am 9. Februar 2004 mit dem Erscheinen der Version 0.8 in Mozilla Firefox umbenannt. Die letzte Umbenennung erfolgte aufgrund der Namensgleichheit mit einem anderen Open-Source-Projekt, der Datenbank Firebird. Firefox ist die englische Übersetzung der chinesischen Bezeichnung h?o hú ?? (?Feuerfuchs?). Damit bezeichnet man im Allgemeinen den Rotfuchs, aber auch den (rotbraunen) Kleinen Panda. Zunächst wurde der Name gewählt, ohne sich auf eine der beiden Tierarten festzulegen. Der Kleine Panda hatte jedoch in den Augen von Designer John Hicks keinen besonderen optischen Reiz, daher ließ er sich beim Design des Logos von einer japanischen, mit ?Firefox? untertitelten Rotfuchszeichnung inspirieren [1]. Funktionen und Besonderheiten Ebenso wie Mozilla verwendet Firefox die so genannte Gecko Rendering Engine, ein programmübergreifendes Modul zur Darstellung von HTML-Seiten und die XML-basierte Beschreibungssprache XUL zur Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche. Firefox bietet die Möglichkeit, ihn durch Motive (engl. themes) optisch an den Geschmack des Anwenders anzupassen sowie ihn mit Erweiterungen (engl. extensions) um zahlreiche Funktionen aufzuwerten (zum Beispiel Mausgesten, GMail-Unterstützung, Werbeblocker, Phishing-Abwehr, Bloggen, Webentwickler-Werkzeuge, Caret Browsing und vieles mehr). Seit der Version 0.9 enthält Firefox ein neues Standardmotiv (engl. theme) namens ?Winstripe?, das ?Qute? als Standardmotiv ersetzt, um so allen Versionen von Firefox ein einheitliches, allenfalls an die Gegebenheiten der jeweiligen Plattform angepasstes Erscheinungsbild zu verleihen. ?Winstripe? basiert auf dem seit Version 0.8 unter Mac OS X eingesetztem ?Pinstripe?-Motiv, das von Kevin Gerich und Stephen Horlander im Hinblick auf Apples Vorgaben zur Benutzerschnittstelle Apple Human Interface Guidelines entwickelt wurde. Firefox unterstützt auch Tabbed Browsing, worunter man die Darstellung von mehreren, jeweils mit Registerreitern (engl. tabs) versehenen Webseiten innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters, versteht. Des Weiteren wird so genannte RSS-Syndikation in Form von dynamischen Lesezeichen unterstützt. Diese Lesezeichen aktualisieren sich beim Start des Browsers und lassen sich bedienen wie Ordner. So sieht der Anwender immer auf einen Blick aktuelle Einträge einer Nachrichtenseite oder eines Weblogs. Firefox gibt es in mehreren Sprachen, darunter auch Deutsch. Unterstützte Plattformen Wegen der aktiven Entwicklergemeinde und seiner Beliebtheit bei den Anwendern wird Firefox als Browser für besonders viele Plattformen angeboten. Firefox steht für die Betriebssysteme Microsoft Windows (ab Windows 98), Linux und Mac OS X zur Verfügung. Außerdem gibt es Firefox-Versionen für Solaris (sowohl für x86- als auch Sun-SPARC-Prozessoren), OS/2 und AIX von IBM, FreeBSD, PC-BSD, SkyOS, BeOS und ZETA sowie RISC OS. Eine Portierung auf weitere Plattformen ist durch die Quelloffenheit möglich. Mittlerweile ist auch ein Portable Firefox für Windows erhältlich. Zusätzlich zu den von der Mozilla Foundation herausgegebenen Firefox-Versionen gibt es für verschiedene Prozessortypen optimierte Fassungen (z. B. AMD Athlon XP oder Intel Pentium 4), die von Anwendern bereitgestellt werden. Die Beliebtheit dieser speziellen Fassungen erklärt sich aus dem von vielen als schneller empfundenen Programmstart und Seitenaufbau. Ein Nachteil der optimierten Fassungen ist der höhere Aufwand beim Aktualisieren auf neuere Versionen, die zudem oft mit erheblicher Verzögerung veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu den offiziellen Versionen sind die optimierten nicht als installierbare Pakete, sondern nur als ZIP-Dateien verfügbar. Versionen und Versionsgeschichte Aufbau der Versionsnummern Die Mozilla Foundation definiert Versionsnummern von Mozilla-Produkten sowie Erweiterungen nach dem folgenden Schema, wobei die erste Ziffer die Hauptversionsnummer angibt, die zweite die Nebenversionsnummer und die dritte die Nummer der Fehlerkorrektur. Hauptversionsnummer.Nebenversionsnummer.Korrekturnummer Erforderlich sind lediglich die ersten beiden Ziffern, die dritte wird aber noch für kleinere Sicherheitsaktualisierungen verwendet. Die aktuelle Version 1.5 von Firefox erschien am 29. November 2005 gleichzeitig in 20 Sprachen. Es handelt sich dabei um die zweite Hauptversion des Firefox-Browsers. Ursprünglich als Version 1.1 geplant, entschied man sich aufgrund der umfangreichen Neuerungen zum Überspringen einiger Nebenversionsnummern. Die Nebenversionen 1.1 und 1.4 fanden lediglich bei der Kennzeichnung von Alpha- und Beta-Versionen Verwendung. Versionsgeschichte Legende: alte Version aktuelle Version aktuelle Vorabversion künftige Version Browser- Name Gecko- Version Version Codename Veröffentlichung Wichtigste Änderungen Phoenix 1.2 0.1 Pescadero 23. September 2002 Erste Version. Anpassbare Symbolleisten und Schnellsuche, gleichzeitige Darstellung mehrerer Internet-Dokumente innerhalb eines Anwendungsfensters (Tabbed Browsing) 0.2 Santa Cruz 1. Oktober 2002 Seitenleiste, grundlegende Erweiterungsfunktionen 0.3 Lucia 14. Oktober 2002 Blockieren von Bildern und Werbefenstern (popup) durch weiße Listen 1.3 0.4 Oceano 19. Oktober 2002 Visuelle Motive, Verbesserungen beim Werbeblocker und den anpassbaren Symbolleisten. 0.5 Naples 7. Dezember 2002 Mehrere Startseiten definierbar; Verbesserungen bei Seitenleiste und Zugänglichkeit; Liste der zuletzt besuchten Seiten. Firebird 1.5 0.6 Glendale 17. Mai 2003 Neues Standardmotiv (theme) namens ?Qute?, Verbesserungen bei Lesezeichen und Datenschutz. Sanfter Bildlauf und automatische Größenanpassungen bei Bildern. Hotfix 0.6.1 am 28. Juli. 0.7 Indio 15. Oktober 2003 Automatischer Bildlauf, Passwort-Manager, verbesserter Einstelldialog. Hotfix 0.7.1 (?Three Kings?) für Mac OS X am 26. Oktober. Firefox 1.6 0.8 Royal Oak 9. Februar 2004 Windows-Installationsprogramm, Betrieb ohne Netzverbindung, Verbesserungen bei Lesezeichen und bei der Funktion zum Download von Dateien aus dem Internet. 1.7 0.9 One Tree Hill 15. Juni 2004 Neues Standardmotiv (theme) namens ?Winstripe?, zentrale Migration durch Wizard, neuer Erweiterungen- und Motiv-Manager, geringere Größe des Installationspaketes, neues Hilfesystem, Linux-Installationsprogramm. Mail-Icon (nur Windows). 0.10 (1.0 PR) Greenlane 14. September 2004 (Vorschauversion für 1.0) komplexere u. schwerwiegendere Fehler, Lokalisierung. RSS-Nachrichten, Suchleiste, Funktion zum Suchen nach Plugins. Es folgten noch 1.0 RC1 (?Mission Bay?) am 28. Oktober und 1.0 RC2 (?Whangamata?) am 4. November. 1.0 Phoenix 9. November 2004 Offizielle Version 1.0; offizielle Lokalisierungen. Bis Mitte April 2006 folgten Sicherheitsaktualisierungen 1.0.1 bis 1.0.8. Deer Park 1.8 1.1a1 Alpha 1 ?Strippenkaart? 31. Mai 2005 Entwicklervorschauversion. Unterstützung für SVG und Canvas, Verbesserungen in JavaScript 1.5 und CSS 2/3, neue Funktionen ?Private Daten löschen? und ?Fehlerhafte Website melden?. 1.1a2 Alpha 2 13. Juli 2005 Entwicklervorschauversion. Schnellere Vor- und Zurück-Navigation, Tabs per Drag & Drop verschiebbar, verbesserter Pop-Up-Blocker, Fehlerseiten statt Fehlerdialoge. Firefox 1.4 1.5 Beta 1 8. September 2005 Öffentliche Vorschauversion. Neues Updatesystem, schönere Fehlerseiten, Standardmotiv ?Winstripe? besser an die Windows XP-Benutzeroberfläche ?Luna? angepasst. 1.4.1 1.5 Beta 2 6. Oktober 2005 Öffentliche Vorschauversion. Verbesserungen zu dem automatisierten Updatesystem, zum Rendern von Websites und zur Performance. Verschiedene Sicherheitsprobleme behoben. 1.5 RC1 1. November 2005 Erster Freigabekandidat. RC2 folgte am 11. November, RC3 am 17. November. 1.5 ?Deer Park? 29. November 2005 Offizielle Version 1.5; offizielle Lokalisierungen. Identisch mit Freigabekandidat 1.5 RC3. 1.5.0.1 1. Februar 2006 Sicherheits- und Stabilitätsaktualisierung 1.5.0.2 13. April 2006 Sicherheits- und Stabilitätsaktualisierung des aktuellen Zweiges 1.5 1.5.0.3 2. Mai 2006 Sicherheitsaktualisierung des aktuellen Zweiges 1.5 1.5.0.4 1. Juni 2006 Sicherheits- und Stabilitätsaktualisierung des aktuellen Zweiges 1.5 1.5.0.5 27. Juli 2006 Sicherheits- und Stabilitätsaktualisierung des aktuellen Zweiges 1.5 1.5.0.6 2. August 2006 Stabilitätsaktualisierung des aktuellen Zweiges 1.5 (Bug:346167) Bon Echo 1.8.1 2.0a1 Alpha 1 22. März 2006 Entwicklervorschauversion: Vorschau mit unfertigen Neuerungen. 2.0a2 Alpha 2 12. Mai 2006 Entwicklervorschauversion: Vorschau mit unfertigen Neuerungen. 2.0a3 Alpha 3 26. Mai 2006 Entwicklervorschauversion: Vorschau mit unfertigen Neuerungen. Firefox 2 2.0b1 Beta 1 12. Juli 2006 Öffentliche Vorschauversion: Integrierter Anti-Phishing-Filter, Rechtschreibprüfung, Restore-Session-Funktionalität, automatische Suchvorschläge, überarbeitete Updatefunktion, Feed-Reader-Integration. 2.0b2 Beta 2 31. August 2006 Zweite Öffentliche Test- und Vorschauversion Die nächsten zu erwartenden Veröffentlichungen / Daten Firefox 1.8 1.5.0.7 ?Deer Park? 12. September 2006[2] Sicherheits- und Stabilitätsaktualisierung des aktuellen Zweiges 1.5 Firefox 2 1.8.1 2.0 ?Bon Echo? 24. Oktober 2006 ?Die nächste große Sache? Firefox 3 1.9 3.0 ?Gran Paradiso? 2007 ?Die übernächste große Sache? Herkunft der Codenamen Royal Oak, One Tree Hill und Greenlane sind Vororte von Auckland, Neuseeland. Diese Codenamen wurden von Ben Goodger, der in Neuseeland aufwuchs, benannt. Die anderen ursprünglich in der Roadmap [3] angegebenen Codenamen bis zur Version 1.0 stammen aus einer Straßenkarte von einer Reise nach Phoenix in Arizona. Deer Park ist ein kleiner Ort in Suffolk County (New York). Ben Goodger wurde durch einen Wegweiser an der Long Island Rail Road auf diesen Namen aufmerksam. Bon Echo ist ein Naturpark in Ontario, Kanada. Der Name soll auf das ?gute Echo? anspielen, das Firefox in der Version 1 bisher erfahren hat. Kritik Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf bitte mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Die deutsche Version von Firefox 1.0 stand in der Kritik [4], da das eBay-Such-Plugin Anfragen über eine Drittseite weiterleitete. Dies geschah ohne Wissen der Benutzer. Da diese Drittseite jedoch von eBay Deutschland vorgegeben wurde, wird eher ein unglückliches Missverständnis zwischen eBay und Mozilla Europe [5] als eine böse Absicht angenommen. Am 22. November 2004 räumte die Mozilla-Stiftung den Fehler ein und stellte eine aktualisierte Version zur Verfügung. Firefox wirbt damit, im Vergleich zum viel gescholtenen Marktführer Internet Explorer sicherer zu sein. Auch viele Fachleute halten Firefox? offenes Entwicklungsmodell und den Umgang mit Sicherheitslücken für vorteilhafter (siehe auch Internet Explorer: Sicherheitsproblematik). Dennoch wurden mit zunehmender Verbreitung des Firefox-Browsers vermehrt zum Teil schwer wiegende Sicherheitslücken entdeckt. Das Fachmedium heise online kommentierte dazu: Die Annahme, dass Firefox viel sicherer als der Internet Explorer sei, bewahrheitete sich nicht. (?) Der Antivirensoftware-Hersteller Symantec zählte im ersten Halbjahr 2005 25 Sicherheitslücken, für das gesamte Jahr 59 Lücken, 15 davon nach Einschätzung der Mozilla Foundation kritisch [6]. Im Gegensatz zum Internet Explorer würden diese allerdings schnell und effektiv durch Sicherheitsaktualisierungen beseitigt, so die Statistiken des dänischen Sicherheits-Dienstleisters Secunia [7]. Die Mozilla Foundation kündigte an, das Sicherheitsmodell in künftigen Versionen zu verbessern. Mit dem Feature des automatischen Softwareupdates ab Version 1.5 sollen schnelle Updates gewährleistet werden. Oft wird Firefox kritisiert, weil er außerordentlich viel Systemressourcen und Rechenleistung beansprucht ? er kann in Extremfällen bis zu zehnmal mehr RAM als vergleichbare Browser wie Opera oder Internet Explorer belegen. Laut den Entwicklern ist dieses Verhalten zum Teil aber gewollt, da Firefox zur schnelleren Browsernavigation mehr geöffnete Seiten zwischenspeichert, je mehr Speicher dem System zur Verfügung steht [8]. Ein Grund für den unwirtschaftlichen Umgang mit Speicher ist die von Mozilla eigens entwickelte XUL-Oberfläche (eine auf XML basierende Beschreibungssprache für grafische Benutzeroberflächen), die anstelle einer kompakteren, schnelleren und konsistenteren betriebssystemspezifischen Oberfläche benutzt wird. Aus diesem Grund wurde für Mac OS ein eigener Abkömmling, Mozilla Camino, geschaffen, welcher die native Oberfläche von Mac OS benutzt, eine ähnliche Alternative für Windows wurde nie geplant. Als Alternative für Windows-Benutzer bietet sich das auf der Gecko-Engine basierende K-Meleon an. Verbreitung Die Verbreitung des Mozilla Firefox beträgt in Deutschland laut einer am 9. Juli 2006 veröffentlichten Untersuchung von OneStat.com [9] rund 39 % und liegt damit 16 Prozentpunkte hinter dem Marktführer Microsoft Internet Explorer. Damit weist Deutschland eine der größten Verbreitungen des Firefox auf, die im weltweitem Mittel bei rund 13 % liegt. Laut einer Untersuchung des französischen Unternehmens XiTi Monitor [10] verwendeten zwischen dem 3. und 9. Juli 2006 schätzungsweise 29,3 % der deutschen, 20,5 % der österreichischen, 17,4 % der schweizerischen und 21,1 % der europäischen Surfer Mozilla Firefox auf den von XiTi überwachten kommerziellen Webangeboten. Laut XiTi Monitor ist Finnland mit 37,2 % der Surfer das Land mit dem größten Anteil an Firefox-Nutzern in Europa. Der Werbeanbieter Adtech ermittelte für die erste Juni-Hälfte 2005 die Anteile von etwa 16 % für Deutschland, 10 % europaweit und 21 % für Finnland [11]. Eine neuere Statistik verzeichnet im dritten Quartal 2005 12 % für ganz Europa [12]. Auch diese Erhebungen sind nur bedingt aussagekräftig, da sie lediglich die Abrufe der Werbe-Banner von Adservern messen. Insbesondere unter Firefox-Anwendern ist die Erweiterung Adblock verbreitet, die solche Werbung herausfiltert. Diese Anwender tauchen nicht in der AdTech-Statistik auf. Beim Counter-Anbieter Webhits kommt der Firefox in Deutschland auf 17,2 % (August 2006) [13]. Bei WebSideStory kommt der Firefox in Deutschland auf 26,8 % (Juli 2006) [14] Bei Heise online, einer Website, die mehrheitlich von IT-Interessierten aufgesucht wird, kommt Firefox auf eine Verbreitung von 45,5 % [15]. Das Firefox-Projekt rief anlässlich der Herausgabe der Vorschauversion von Firefox 1.0 im September 2004 zum Massen-Download auf. Es war geplant, die magische Grenze von einer Million Downloads in zehn Tagen zu brechen. Nach nur vier Tagen war die Marke von einer Million erreicht. Mit der Veröffentlichung der endgültigen Version 1.0 wurde diese Marke bereits am ersten Tag durchbrochen. Am 15. Februar 2005, 99 Tage nach der Veröffentlichung von Firefox 1.0 wurde die 25-Millionen-Marke durchbrochen und am 29. April 2005 die 50-Millionen-Marke. Ein knappes halbes Jahr später, am 19. Oktober 2005 sind daraus 100 Millionen Downloads geworden. Nach anfänglichem exponentiellem Wachstum hat sich ein lineares Wachstum von etwa 25 Millionen Downloads pro Halbjahr eingependelt. Spendenfinanzierte Werbeaktionen Zur offiziellen Freigabe der Version 1.0 schaltete die US-Initiative Spread Firefox [16] am 16. Dezember 2004 eine doppelseitige Anzeige in der New York Times, die über Spenden finanziert wurde. Mehr als 10.000 Personen oder Familien spendeten in zehn Tagen jeweils zwischen 10 $ und 45 $, insgesamt 250.000 $, wofür sie namentlich in der Anzeige genannt wurden. Firefox-Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen ZeitungAuch in Deutschland wurde durch die Aktion ?Firefox kommt? [17] eine Werbeaktion in der Frankfurter Allgemeine Zeitung durch Spenden finanziert. Ihr ging eine Abstimmung durch die Spender zwischen Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung und Die Welt voraus. Die Anzeige erschien am 2. Dezember 2004 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Seite 21. Kurioses Da der Funktionsumfang von Firefox häufiger mit dem des Browsers Opera verglichen wird, hatte Jesse Ruderman die Erweiterung adbar [18] entwickelt, die ähnlich wie Opera kontextsensitive Google-Werbung im Browser darstellt. Damals zählte der jetzige Freeware-Browser Opera noch zur so genannten Adware. Als Anfang 2003 klar wurde, dass der Browser Phoenix umbenannt werden musste, nutzte man am 1. April gleich die Gelegenheit für einen Aprilscherz und verkündete offiziell auf allen bis dahin bekannten Mozilla-/Phoenix-Webseiten, dass der Browser in ?Phallus? umbenannt werden würde. Als Scherz auf die mehrfachen Namensänderungen entstand die Erweiterung Firesomething [19], die bei jedem Start von Firefox dem Programm einen anderen Namen (jeweils zusammengesetzt aus einer Naturkraft und einem Tiernamen) verpasst. Siehe auch Liste von Webbrowsern Blake Ross Browserkrieg Greasemonkey Flock ? Ein Fork von Firefox Literatur René Meyer: Firefox ? Tipps, Tricks, Hacks. Markt & Technik Verlag, München 2005, ISBN 3-8272-6914-8 Lars Schulten: Firefox ? Alles zum Kult-Browser. O?Reilly, 2005 ISBN 3-89721-510-1 Abdulkadir Topal, Steffen Haubner: Firefox 1.5 Hacks und Secrets, 2006, ISBN 3-81582-760-4 Weblinks Offizielle deutsche Mozilla Firefox-Website Website der deutschen Übersetzung, mit Forum und Wiki Mit Firefox per Du ? Tipps und Tricks für Firefox-Neulinge Tipps ? Schwerpunkte: Bedienung per Tastenkürzel und Anpassung des Erscheinungsbildes Große Linkliste für Firefox-Beginner und Profis Firefox Erweiterungen Portal für deutschsprachige Erweiterungen für Mozilla-Ableger Firefox add-ons Sicherheit von Firefox Nicht behobene Sicherheitslücken in Firefox (englisch) Englische Übersetzung des Artikels ?Löchrige Rüstung. Mozillas Sicherheitskonzept zeigt Lücken.? c't magazin 14/2005, S. 202. Firefox für die Schule Firefox Artikel im ZUM-Wiki Quellen ? Hicksdesign: branding firefox, 2. September 2004, englisch ? Mozilla Foundation: Firefox 1.5.0.7 Zeitplan, Mozilla Wiki Artikel, 8. August 2006, englisch ? Mozilla Foundation: Firefox 1.0 Roadmap, (aktuelle Version), 7. Oktober 2004, englisch ? Heise Newsticker: Firefox: eBay-Suche mit Umleitung, 16. November 2004 ? Website von Mozilla Europe: mozilla-europe.org ? Andreas Wilkens: Web-Browser Firefox feiert ersten Geburtstag im Heise Online Newsticker, 9. November 2005 ? Secunia: Secunia - Vulnerability Report - Mozilla Firefox 1.x verglichen mit Microsoft Internet Explorer 6.x, englisch ? Ben Goodger: About the Firefox ?memory leak?, Firefox-Entwickler über den zum Teil sehr hohen Speicherbedarf des Browsers, englisch ? OneStat.com: Global usage share Mozilla Firefox has increased according to OneStat.com, Studie zur Verbreitung von Firefox im Juni 2006, englisch ? XiTi Monitor: La part d?utilisation de Firefox en Europe dépasse les 20% en semaine: l?écart se réduit avec le week-end, Studie zur Verbreitung von Firefox zwischen dem 3. und 9. Juli 2006, französisch ? Adtech: Bis zu 20 Prozent Marktanteil für Firefox in Europa ? Klickraten gehen wieder nach oben, 27. Juni 2005 ? Adtech: Internet Explorer wieder auf dem Vormarsch ? Aufwärtstrend von Firefox vorerst gestoppt / Stagnation bei den Klickraten, 12. Juni 2006 ? Webhits: WebHits Web-Barometer, abgerufen am 14. August 2006 ? Heise Newsticker: Firefox in Westeuropa unter deutschen Nutzern am stärksten vertreten, 19. Juli 2006 ? Heise Newsticker: Mozilla Firefox gewinnt wieder Marktanteile, 11. Juli 2006 ? Website der US-Initiative Spread Firefox: spreadfirefox.com, englisch ? Website zur Werbeaktion Firefox kommt: firefox-kommt.de ? Website zur Firefox Erweiterung adbar: squarefree.com/..., englisch ? Website zur Firefox Erweiterung Firesomething: cosmicat.com/..., englisch Internet Explorer aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Internet Explorer Basisdaten Entwickler: Microsoft Corporation Aktuelle Version: 6.0 SP2 (6. August 2004) Betriebssystem: Windows, früher auch Mac OS, Unix Kategorie: Webbrowser Lizenz: Proprietär Deutschsprachig: ja Website: www.microsoft.com Der Internet Explorer [??nt?n?t?k?spl????], demnächst Windows Internet Explorer (Abkürzung: IE oder MSIE) ist ein Webbrowser von Microsoft für das Betriebssystem Microsoft Windows. Seit Windows 95b, SR2 ist der Internet Explorer fester Bestandteil von Windows-Betriebssystemen. Bei älteren Windows-Versionen kann er nachinstalliert werden. Für einige Zeit gab es auch Versionen für Mac OS und Unix-Derivate (wie Solaris und HP-UX). Die derzeit aktuelle Version 6.0 SP2 ist nur für Windows XP mit dem Service Pack 2 erhältlich. Die aktuelle Entwicklerversion ist 7.0 RC 1. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Verbreitung 2 Ursprung und Geschichte 3 Sicherheitsproblematik 4 Kritik an der inneren Technik 5 Kritik an der engen Verknüpfung mit Windows 6 Weiterentwicklung des Internet Explorers (Version 7) 6.1 Entwicklungsgeschichte nach Version 6 6.2 Neuerungen 7 Versionsgeschichte 7.1 Für Microsoft Windows 7.2 Für Microsoft Windows CE 7.3 Für Apple Macintosh 7.4 Für Unix 8 Siehe auch 9 Weblinks 10 Quellen Verbreitung [Bearbeiten] Nach der Verdrängung des Netscape Navigators im so genannten Browserkrieg ist der Internet Explorer heute der meistgenutzte Browser im World Wide Web. Dies ist zum einen auf die Einbindung des Internet Explorer in das Windows-Betriebssystem zurückzuführen. Zum anderen war der Internet Explorer mehrere Jahre konkurrenzlos, nachdem die Entwicklung des ehemaligen Herausforderers Netscape Navigator Anfang 1998 eingestellt wurde. Seit der Veröffentlichung der Konkurrenten Mozilla Mitte 2002 und vor allem Firefox Ende 2004 ist der Marktanteil des Internet Explorers nach und nach gesunken, wie verschiedene Statistiken festgestellt haben. OneStat.com beispielsweise misst einen weltweiten Marktanteil von 83,05 Prozent. In Deutschland benutzten gemäß dieser Statistik 55,99 Prozent der untersuchten Websurfer den Internet Explorer (Stand: Juli 2006). [1] Laut WebHits liegt der Marktanteil auf deutschen Webseiten bei 72,0 Prozent (Stand: August 2006). [2] Je nach Zielgruppe der Seite gibt es starke Abweichungen von diesen Durchschnittswerten. Das Webangebot des IT-Verlages Heise zum Beispiel verzeichnet einen Internet-Explorer-Anteil von nur 25,1 Prozent (Stand: Juni 2006). [3] Ursprung und Geschichte [Bearbeiten] Der Internet Explorer wurde, ähnlich wie der Netscape Navigator, aus dem NCSA Mosaic weiterentwickelt, einem Browser der ersten Generation, der ursprünglich am National Center for Supercomputing Applications programmiert wurde. Microsoft entwickelte die erste Version im Jahr 1995, aufbauend auf einem Lizenzvertrag der Firma Spyglass. Im Rahmen einer Vereinbarung wurden Spyglass eine quartalsmäßige Gebühr sowie ein Prozent an den Einnahmen versprochen. Da Microsoft den Browser kostenfrei vertreibt und somit keine direkten Einnahmen macht, zahlte das Unternehmen lediglich das versprochene Minimum. 1997 drohte Spyglass mit einer vertraglichen Prüfung, was Microsoft mit einer Zahlung von 8 Millionen US-Dollar beglich. Ab Version 4.0 wurde der Internet Explorer tiefer in das Windows-Betriebssystem integriert und der Active Desktop wurde eingeführt. Dieser ermöglicht die automatisch aktualisierte Darstellung von Webseiten wie Wetterkarten, Aktienkursen und jeder anderen Seite auf der Arbeitsoberfläche des Computers (Desktop). Das Update auf 4.0b1 brachte zum ersten Mal auch PNG-Unterstützung. Version 5 brachte die Unterstützung von bidirektionalem Text, Ruby-Markup, XML und MHTML. Version 5.5 brachte Verbesserungen in der Druckvorschau, in der Unterstützung von CSS and HTML sowie den Programmierschnittstellen. Version 6 verbesserte die Unterstützung von CSS 1, DOM 1 und SMIL 2.0. Weiters wurden die XML-Fähigkeiten erweitert, eine Medien-Symbolleiste und eine Bilder-Symbolleiste und die Unterstützung von P3P eingebaut. Außerdem wurde noch die Benutzerschnittstelle überarbeitet, um sie dem Aussehen von Windows XP anzugleichen. Sicherheitsproblematik [Bearbeiten] Der Internet Explorer wird durch seine große Benutzerschaft mit zahlreichen Mediendateien im Internet auf Fehler geprüft. Dabei hat ihm die Ausnutzung von Sicherheitslücken den Ruf eines der unsichersten unter den verbreiteten Browsern eingebracht. Diese Sicherheitslücken haben es in der Vergangenheit wiederholt ermöglicht, den Browser zum Absturz zu bringen, persönliche Daten des Benutzers auszulesen, die Einstellungen zu verändern (so genanntes Entführen, engl. hijacking) oder ungefragt Programme auszuführen. Microsoft zeigt sich bemüht, die Sicherheit zu verbessern. Etwa durch das Service Pack 2 für Windows XP wurden viele Sicherheitslücken geschlossen. In kommenden Internet-Explorer-Versionen gedenkt Microsoft verschiedene neue Sicherheitskonzepte einzuführen (siehe Abschnitt Weiterentwicklung). Da die Kette der gefundenen Lücken nicht abreißt, vertreten manche Kritiker die Auffassung, Microsoft kümmere sich nicht genug um Sicherheit. Andere hingegen sind der Meinung, dass der Internet Explorer nicht signifikant mehr Sicherheitslücken als vergleichbare Browser habe. Durch die besondere Verbreitung sei der Internet Explorer lediglich das vorrangige Ziel von Angriffen. Deshalb würden dessen Lücken schneller bekannt, während Fehler weniger verbreiteter Browser unbekannt blieben. Ferner wird kritisiert, dass Microsofts Umgang mit Sicherheitslücken übertrieben formalisiert sei. Denn im Gegensatz zur üblichen Vorgehensweise, die Korrektur einer Sicherheitslücke möglichst schnell nach der Entdeckung der Lücke anzubieten, veröffentlicht Microsoft einmal im Monat alle Patches des Monats (Patch Day). Zwar bietet dieses Vorgehen einige Vorteile für Systemadministratoren, aber im schlimmsten Fall können zwischen der Entdeckung und der Schließung einer Lücke mehrere Wochen vergehen, in denen sich Exploits bereits verbreiten und großen Schaden anrichten können. Microsoft veröffentlicht deshalb Patches für besonders kritische Lücken manchmal auch vor dem nächsten planmäßigen Patch-Day. Die offengelegten Programmierschnittstellen (APIs) des Internet Explorers erlauben es anderen Programmierern, bei ihrer Software-Entwicklung auf Microsofts Browsertechnik aufzusetzen. Zahlreiche Programme machen davon Gebrauch, weshalb die Vor- und Nachteile des Internet Explorers dann auch für diese Anwendungen gelten. Beispielhaft hierfür sind die häufig verwendeten E-Mail-Programme Microsoft Outlook und Outlook Express. Sie verwenden zur Darstellung von HTML-formatierten E-Mails dieselben Softwarekomponenten, die der Internet Explorer für Webseiten benutzt. Deshalb reicht es oft, Benutzern dieser Programme eine E-Mail zu senden, um Sicherheitslücken auszunutzen. Das Ausnutzen von Sicherheitslücken des Internet Explorers wird durch unbekümmertes Verhalten der Anwender begünstigt. So ist es für viele Windows-Anwender selbstverständlich, im Alltag ein so genanntes Administratoren-Profil zu nutzen, das mit privilegierten Zugriffsrechten ausgestattet ist. Dies ermöglicht im Falle eines Angriffs eine weitaus größere Kontrolle über den Computer, als es ein normales Benutzerprofil erlauben würde. Da der alltägliche Gebrauch von privilegierten Profilen unter anderen Betriebssystemen selten ist, werden Windows-basierte Systeme häufiger Opfer solcher Angriffe. Neben dem eingeschränkten Benutzerprofil wird Internet-Explorer-Benutzern geraten, regelmäßig Aktualisierungen einzuspielen und Zusatzprogramme wie Antivirenprogramme zu verwenden. Die meisten Sicherheitslücken in Browsern treten bei so genannten aktiven Inhalten (Skripten oder ActiveX-Steuerelementen) auf. Daher wird geraten, diese zu deaktivieren oder in ihrer Funktion einzuschränken. Zahlreiche Webseiten können dann aber nicht im vollen Umfang genutzt werden, weil sie auf diesen Funktionen aufbauen. Aufgrund der Sicherheitsbedenken hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlen, alternative Browser zu verwenden, die allgemein als sicherer angesehen werden. [4][5] Dies sind zum Beispiel die ebenfalls kostenlosen Programme Mozilla Firefox und Opera. Der Heise-Browsercheck demonstriert einige der Sicherheitsprobleme des Internet Explorers. Dort kann man überprüfen, ob der eigene Browser mit seiner speziellen Konfiguration von bekannten Sicherheitslücken betroffen ist. Kritik an der inneren Technik [Bearbeiten] Nachdem der Internet Explorer der Vorreiter bei der Implementierung von Web-Standards wie CSS 1.0 und dem DOM 1 war, wird heutzutage die unvollständige oder teilweise fehlerhafte Implementierung von XHTML, CSS 2.0, DOM 2 und 3, PNG und SVG und anderen neueren Webtechniken kritisiert. Diese unzureichende Unterstützung von aktuellen Standards wird zum Teil damit erklärt, dass der Internet Explorer lange Zeit nicht weiterentwickelt wurde. Mittlerweile wird wieder am IE gearbeitet und Microsoft kündigte an, dass mit den kommenden Versionen die Unterstützung der Web-Standards schrittweise verbessert werde. Mit VBScript und Erweiterungen in JScript hat Microsoft nicht-standardisierte Techniken bzw. Zusätze entwickelt, die größtenteils nur vom Internet Explorer interpretiert werden. Diese Techniken gewähren unter anderem Zugriff auf ActiveX-Steuerelemente, die in manchen Fällen den Zugriff auf Dateisystemobjekte und andere kritische Komponenten ermöglichen. Zwar haben andere Browser ähnliche Zusätze, die z. B. in Intranets und bei anspruchsvollen Webanwendungen Verwendung finden, doch durch die Verbreitung des IE werden diese Möglichkeiten von Angreifern häufig missbraucht und werden daher als problematisch angesehen. Desweiteren verhält sich der Internet Explorer gegenüber fehlerhaftem HTML toleranter als andere Browser und steht daher im Ruf, unkorrektes HTML-Markup zu fördern. Dieses Verhalten entspricht allerdings den Empfehlungen des HTML-4.01-Standards. Auch mit dem Service Pack 2 unter Windows XP unterstützt die aktuelle Version 6 des Internet Explorers nicht von Haus aus den Aufruf von Umlautdomains. Diese Funktion muss durch eine Browser-Erweiterung (Plugin) eines Fremdanbieters (i-Nav) nachgerüstet werden. Der kommende Internet Explorer 7 wird Umlautdomains beherrschen. Kritik an der engen Verknüpfung mit Windows [Bearbeiten] Der Internet Explorer ist während des Kartellrechtsprozesses gegen Microsoft durch seine enge Einbindung in das Betriebssystem Windows in das Blickfeld der Medien gekommen. Durch diese Bündelung habe Microsoft seinen stärksten Konkurrenten und früheren Marktführer Netscape aus dem Markt gedrängt. Bei der außergerichtlichen Einigung musste Microsoft sich verpflichten, den Anwendern eine freie Wahl des Web-Browsers und anderen tief in Windows integrierten Anwendungen zu gewähren. Dies ist in Form eines Auswahldialoges in neueren Versionen von Windows geschehen (in Windows 2000 ab Service Pack 4 und in Windows XP ab Service Pack 1), jedoch kann der Internet Explorer nur "versteckt" werden, nicht entfernt. Weiterentwicklung des Internet Explorers (Version 7) [Bearbeiten] Entwicklungsgeschichte nach Version 6 [Bearbeiten] Im Herbst 2001, kurz nach der Veröffentlichung der Version 6.0 und damit nach dem gewonnenen Browserkrieg gegen Netscape, wurde das Entwicklerteam um den Internet Explorer bei Microsoft aufgelöst. [6] Nur noch ein paar Mitarbeiter waren nach dieser Auflösung geblieben, die sich lediglich um vorhandene Sicherheitslücken kümmerten. Am 9. September 2002 wurde das Service Pack 1 für den Internet Explorer 6 veröffentlicht, das zahlreiche Sicherheitsprobleme behob, aber davon abgesehen keine Änderungen beinhaltete. Im Mai 2003 berichtete Microsoft auf seiner Webseite, dass diese Version die letzte sein werde, die in einer eigenständigen Installation verfügbar sein wird [7]. Der Browser sollte nur noch als Teil des Betriebssystems Windows Vista (Codename Longhorn) weiterentwickelt werden. Im Juli 2004 baten die Entwickler des Internet Explorers in einem eigens dafür eingerichteten Wiki um Kommentare und Wünsche zur neuen IE-Version und starteten ein Weblog, in dem sie unter anderem über die Weiterentwicklung des Internet Explorers berichten. Im August 2004 erschien das Service Pack 2 für Windows XP und den IE 6.0. Im Gegensatz zum ersten Service Pack brachte dieses verschiedene Neuerungen mit sich, darunter einen Popup-Blocker und eine Verwaltung für Browserzusätze, mit denen sich der den IE bis zum Erscheinen der finalen Version 7 aufwerten lässt. Für das Herunterladen von Zusätzen (Add-Ons) hat Microsoft eigens ein Webangebot erstellt (windowsmarketplace.com). Mitte Februar 2005 ließ Microsoft-Gründer Bill Gates auf der RSA Conference verlauten, dass es nun doch eine eigenständige Version 7 des Internet Explorer geben werde. [8] Diese solle deutlich vor Vista erscheinen und ab Sommer 2005 als Betaversion verfügbar sein. Die Version 7 werde nicht nur Teil von Windows Vista sein, sondern auch für Windows XP und alle danach erschienenen Windows-Versionen (u.a. Windows Server 2003) verfügbar sein. Diese Kehrtwende wird vielerorts als Reaktion Microsofts auf den fallenden Marktanteil des Internet Explorer gewertet, der durch den Aufstieg des Alternativ-Browsers Mozilla Firefox seit dem Jahr 2004 bedingt war. Microsofts Umdenken könne nach allgemeiner Vermutung der Beginn eines neuen Browserkrieges zwischen dem Internet Explorer und Mozilla Firefox werden. Am 27. Juli 2005 hat Microsoft die englischsprachige Beta 1 des Internet Explorers 7 an MSDN-Abonnenten und registrierte Beta-Tester verteilt. Am 31. Januar 2006 erschien mit ?Beta 2 Preview? die erste öffentlich verfügbare Vorschau-Version für Windows XP. Weitere Beta-Versionen folgten, aktuell ist die RC 1 vom 24. August 2006. [9] Der fertige Internet Explorer 7 soll laut den Entwicklern im 4. Quartal 2006 erscheinen [10] und wird als Update mit hoher Dringlichkeit vertrieben, sodass Windows-XP-Systeme automatisch auf die neue Version umstellen [11]. Ab der Version 7 wird der Internet Explorer nicht mehr ?Microsoft Internet Explorer?, sondern ?Windows Internet Explorer? genannt ? ab der zweiten Betaversion ist dies der Fall. Microsoft gab im Mai 2006 bei der Vorstellung von Windows Vista in Singapur bekannt, dass zukünftig jedes Jahr eine neue Internet-Explorer-Version veröffentlicht werden soll [12]. Neuerungen [Bearbeiten] Die Vorab-Versionen warten mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche auf, die einige beliebte Funktionen aus anderen Browsern übernimmt. Sie unterstützt z. B. mehrere gleichzeitig geöffnete Web-Dokumente (Tabbed Browsing) von Haus aus, was in früheren Internet-Explorer-Versionen nur durch Browserzusätze möglich war. Ein Eingabefeld neben der Adressleiste ermöglicht nun das schnelle Suchen im Web. Ferner ist das Abonnieren von RSS-Nachrichten möglich. Was die Unterstützung von Web-Standards angeht, so wurden die schwerwiegendsten Fehler bei der CSS-Unterstützung korrigiert. Den sogenannten Acid2-Test zur Prüfung auf Standardkonformität entlang der W3C-Richtlinien wird jedoch laut Aussage von Microsoft auch die neue Version nicht bestehen. Auch ist künftig die umstandslose Anzeige von halbtransparenten PNG-Grafiken möglich. Microsoft konzentriert sich vor allem auf den Schwerpunkt Sicherheit. Die Vorab-Versionen demonstrieren dies unter anderem durch einen Phishing-Filter und Möglichkeit der Ausführung des Internet Explorers mit eingeschränkten Zugriffsrechten. Versionsgeschichte [Bearbeiten] Bisher wurden die folgenden Versionen veröffentlicht: Für Microsoft Windows [Bearbeiten] Version 1.0 ? August 1995 Version 2.0 ? November 1995 Version 3.0 ? August 1996 Version 4.0 ? Oktober 1997 Version 4.01 ? Dezember 1997 Version 5.0 ? März 1999 (letzte Version mit Unterstützung für Windows 3.x) Version 5.01 ? Dezember 1999 Version 5.5 ? Juli 2000 Version 5.5 Service Pack 1 ? November 2000 Version 5.5 Service Pack 2 ? August 2001 (letzte Version mit Unterstützung für Windows 95) Version 6.0 ? Oktober 2001 Version 6.0 Service Pack 1 ? 9. September 2002 (letzte Version mit Unterstützung für Windows 98, Windows ME, Windows 2000, Windows NT 4.0) Version 6.0 Service Pack 2 ? August 2004 (ausschließlich im Service Pack 2 für Windows XP enthalten) Vorab-Versionen der kommenden Version 7: Version 7.0 Beta 1 ? 27. Juli 2005 (ausschließlich für MSDN-Abonnenten und für Beta-Tester, integriert in Beta 1 von Windows Vista) Version 7.0 Beta 2 Preview (Build 5299) ? Januar 2006 (für Unternehmen) Version 7.0 Beta 2 Preview (Build 5296) ? Februar 2006 Version 7.0 Beta 2 Preview (Build 5335.5) ? 20. März 2006 Version 7.0 Beta 2 (Build 5346.5) ? 25. April 2006 (englisch) Version 7.0 Beta 2 (Build 5346.5) ? 3. Mai 2006 (deutsch, arabisch, finnisch) Version 7.0 Beta 3 (Build 5450.4) ? 29. Juni 2006 (englisch) Version 7.0 Beta 3 (Build 5450.4) ? 11. Juli 2006 (arabisch, finnisch, deutsch, japanisch) Version 7.0 Release Candidate 1 (7.0.5700.6) ? 24. August 2006 (englisch) Angekündigte Versionen: Version 7.0 ? 2. Jahreshälfte 2006 Version 8.0 ? Dezember 2007 Für Microsoft Windows CE [Bearbeiten] .. (ohne Javascript-Unterstützung) Für Apple Macintosh [Bearbeiten] Version 2.0 ? April 1996 Version 3.0 ? Januar 1997 Version 4.0 ? Januar 1998 Version 4.5 ? Januar 1999 Version 5.0 ? März 2000 Version 5.1.7 - Juli 2003 (nur für Mac OS 9) Version 5.2.3 ? Juni 2003 (nur für Mac OS X) Die Entwicklung der Internet Explorer für Macintosh wurde im Juli 2003 mit der Version 5.1.7 für Mac OS 9 eingestellt, einen Monat davor gab es mit der Version 5.2.3 die letzte Version für Mac OS X. Der Internet Explorer war Bestandteil des Mac OS von Version 8.1 bis Mac OS X Version 10.3, konnte aber im Gegensatz zur Version für Windows problemlos gelöscht werden. Am 31. Dezember 2005 wurde der offizielle Support von Microsoft für den Internet Explorer unter Mac OS ganz eingestellt. Microsoft empfiehlt dabei, dass die Macintosh-Anwender auf aktuellere Webbrowsing Technologien wie Apples Safari umsteigen. Im Februar 2006 wurde der Browser außerdem aus dem Downloadangebot von Microsoft herausgenommen, der Support in Microsoft-Newsgroups und der Microsoft Knowledge Base wird aber erhalten bleiben. Für Unix [Bearbeiten] Version 3.0 ? Dezember 1996 Version 4.01 ? November 1997 Version 5.0 ? August 2000 Die Entwicklung des Internet Explorer für Unix (HP-UX und Sun Solaris) wurde 2002 eingestellt; auf der Website von Microsoft steht der Internet Explorer für Unix auch nicht mehr zum Download bereit. Support über die microsoft-eigenen Newsgroups und Microsoft Knowledge Base ist aber noch verfügbar. Siehe auch [Bearbeiten] Liste von Webbrowsern Browserkrieg Weblinks [Bearbeiten] Offizielle Internet-Explorer-Website Informationen zum Internet Explorer im Microsoft Developer Network IEBlog, Weblog des Internet-Explorer-Entwicklerteams IEController 2.0 der Zeitschrift c't Nicht behobene Sicherheitslücken im Internet Explorer Ältere Versionen des Internet Explorers Quellen [Bearbeiten] ? Global usage share Mozilla Firefox has increased according to OneStat.com, OneStat.com-Pressemitteilung, 9. Juli 2006 ? WebHits Web-Barometer, 15. August 2006 ? Browser-Anteile auf heise online, Heise-Newsticker, 11.07.2006 ? Warnung vor Internet-Banking. Virus-Attacken auf Konten von Microsoft-Nutzern, Berliner Zeitung, 11.09.2004 ? BSI für Bürger: Browser-Entführung, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ? Microsoft sammelt Anregungen für Internet Explorer, Heise-Newsticker, 21.06.2004 ? Microsoft TechNet Chat: Changes in Internet Explorer for Windows Server 2003, 17.05.2003 ? Bill Gates kündigt Internet Explorer 7 an, Golem.de, 15.02.2005 ? Internet Explorer 7, Download bei Microsoft ? IEBlog: Internet Explorer 7 Release Candidate Now Available, 24.08.2006 ? IEBlog: IE7 to be distributed via Automatic Updates!, 26.07.2006 ? Jedes Jahr eine neue Version des Internet Explorers, WinFuture.de, 29.05.2006 Von ?http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Explorer? Opera aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Dieser Artikel befasst sich mit dem Computerprogramm Opera, andere Bedeutungen befinden sich unter Opera (Begriffsklärung). Opera {{{Screenshot}}} {{{Beschreibung}}} Basisdaten Entwickler: Opera Software ASA Aktuelle Version: 9.01 (2. August 2006) Betriebssystem: Windows, Linux, Mac OS X uvm. Kategorie: Webbrowser Lizenz: Proprietär/Freeware Deutschsprachig: ja Website: www.opera.com Opera [??p?r?] ist ein für Windows, Mac OS, Unix-Derivate und BeOS kostenlos erhältliches Programm des norwegischen Unternehmens Opera Software ASA, das Webbrowser, E-Mail-Programm und weitere Werkzeuge vereint. Ebenso ist das Programm für mobile Geräte wie Handhelds und PDAs verfügbar. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Allgemein 2 Aktuelle Version 2.1 Funktionsumfang 2.2 Fähigkeiten 2.3 Seitendarstellung 2.4 Bedienung 2.5 Oberfläche 2.6 Weitere Funktionen 2.7 E-Mail 2.8 Sonstiges 3 Verfügbarkeit 3.1 Weekly Builds 3.2 Opera Mini 3.3 Opera Mobile 3.4 Opera + Nintendo 4 Versionsgeschichte 4.1 Versionstabelle 4.2 Aktuelle Versionen 5 Siehe auch 6 Literatur 7 Weblinks 8 Quellen Allgemein [Bearbeiten] Der Opera-Browser ist seit der Version 8.5 vom 20. September 2005 kostenlos verfügbar und damit so genannte Freeware. Kostenpflichtige Registrierungen sind damit nicht mehr erforderlich. In früheren Versionen gab es jeweils eine kostenlose, werbefinanzierte Version, die ein Werbebanner anzeigte (Adware) und eine ? nach Eingabe eines kostenpflichtigen Schlüssels ? registrierte Version ohne Werbung. Als der Browser Opera Ende 1996 in Norwegen das Licht der Öffentlichkeit erblickte, sagte man ihm keine große Zukunft voraus. Immerhin stellte die Firma Microsoft mit dem Internet Explorer einen kostenlosen Browser ohne Werbung zur Verfügung, der bereits den Marktführer Netscape ins Wanken brachte. Die Gründe, weshalb sich Opera trotz seiner kosten- und werbefreien Konkurrenz einer wachsenden Beliebtheit erfreut, sind neben der vielfältig anpassbaren Oberfläche und der Geschwindigkeit beim Laden von Inhalten auch die sehr gute Kompatibilität zu neuen Web-Standards. Weiter setzte Opera in Bezug auf Anwenderkomfort Maßstäbe. Opera bot seit der ersten Version das sogenannte Tabbed Browsing (mit grafischen "Tabs" seit Version 4, Grundlage von mehreren Dokumentschnittstellen in einem MDI aber schon seit Version 1) und führte früh Mausgesten ein. Beides wurde später von anderen Browsern übernommen. Opera selbst begann 1994 als Forschungsprojekt des norwegischen Telekommunikationsunternehmens Telenor und wurde 1995 als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Opera Software ASA ausgegliedert. Im März 2004 ging Opera an die norwegische Börse. Im Mai 2004 gab Opera bekannt, durch einen Vergleich in einem Rechtsstreit mit einem nicht näher bezeichneten internationalen Unternehmen 12,75 Millionen US-Dollar erhalten zu haben. Es wird weithin vermutet, dass Microsoft diesen Betrag als Entschädigung für bewusste Benachteiligung von Nutzern des Opera-Browsers auf diversen Seiten, wie z. B. auf der Microsoft-Website msn.com zahlen musste. Aktuelle Version [Bearbeiten] Funktionsumfang [Bearbeiten] Die Version 9.01 von Opera beinhaltet: den Browser selbst, mit Lesezeichen-Verwaltung, Verlauf (besuchte Webseiten), Passwort-Manager (genannt Wand (engl. Zauberstab)), MDI (oft nur als Tabbed Browsing bezeichnet), Pop-Up-Blocker und Werbeblocker ein eingebautes E-Mail-, News- und RSS-Reader-Programm (genannt M2) einen IRC-Client zur Teilnahme am Internet Relay Chat einen Download-Manager (Panel Transfers) Adressbuch, um einem Kontakt verschiedene Eigenschaften wie Name, E-Mail-Adresse, Homepage, Anschrift, Telefon, Fax, Notizen zuzuordnen. Notizen, um beispielsweise Ideen schnell aufzuschreiben oder um markierte Textstellen einer Webseite festzuhalten. Die Einträge werden bei Eingabe automatisch gespeichert. einen BitTorrent-Client, eingebettet in den Download-Manager. eine Widget-Engine. Fähigkeiten [Bearbeiten] Trotz des Umfangs an Funktionen ist die Setup-Datei für Opera 9 mit 4,6 MB (englische Version, die internationale Version ist 6,3 MB groß) ein Leichtgewicht. Wie oben beschrieben ist ein E-Mail-Programm, News-Reader und IRC-Chat integriert, im Unterschied zu Konkurrenz-Produkten wie Mozilla SeaMonkey ist jedoch kein HTML-Editor enthalten. Bei der Anzeige von Webseiten erfüllt Opera weitgehend die aktuellen Standards für HTML und CSS, das Anzeigen von PNG-Grafiken mit Alpha-Transparenz funktioniert ebenfalls einwandfrei. Seit Version 8.0b3 enthält Opera eine Unterstützung für eine Teilmenge des SVG-Grafikformates. Beim E-Mail-Programm erfolgt ohne zusätzlich zu definierende Filter eine automatische Erkennung von Mailinglisten, deren Nachrichten in Baumdarstellung angezeigt werden können. Seitendarstellung [Bearbeiten] Eine Besonderheit ist die Zoom-Funktion, welche nicht nur Texte vergrößert, sondern auch Bilder sowie Plugins entsprechend skaliert und glättet. Die Vergrößerung ist in angepassten Schritten von 20 % (1/5 der normalen Darstellung) bis 1.000 % (das Zehnfache der normalen Darstellung) einstellbar. Zur besseren Lesbarkeit von Webseiten (Accessibility) dient auch der Benutzermodus. Mit dessen Hilfe ist der Nutzer in der Lage, das Aussehen einer beliebige Webseite mit eigenen CSS-Dateien anzupassen. Beispielsweise lassen sich Bilder ausblenden und Farben (z. B. weißer Text auf schwarzem Hintergrund) verändern. Außerdem lassen sich mit der Funktion ?An Seitenbreite anpassen? Webseiten, die für große Auflösungen geschrieben wurden auch auf kleinen Displays lesen. Bedienung [Bearbeiten] Mit Hilfe der Multiple-Document-Interface-Oberfläche können mehrere Seiten innerhalb eines Fensters von Opera geöffnet werden. Um zwischen den Seiten zu wechseln, werden in einer Leiste Buttons eingeblendet, ähnlich der Windows-Taskleiste. Außerdem stehen Befehle zur Verfügung, mit denen alle außer der aktuellen Seite geschlossen werden oder geschlossene Seiten wieder angezeigt werden. Mit Mausgesten ist es möglich, Opera ohne Schaltflächen und Menüs zu steuern, etwa um zur vorherigen Seite zurückzukehren. Um eine Mausgeste auszuführen, wird die rechte Maustaste gedrückt gehalten, die Maus kurz in die jeweilige Richtung bewegt und die rechte Maustaste wieder losgelassen. Zum Beispiel wird mit einer Bewegung nach links die vorherige Seite gezeigt, mit einer Bewegung nach unten wird eine neue, leere Seite geöffnet. Der Nutzer kann Bewegungen und Befehle in den Optionen beliebig konfigurieren oder die Mausgesten gänzlich ausschalten. Natürlich kann Opera auch konventionell mittels Schaltflächen gesteuert werden und reagiert auch auf Mäuse mit spezieller Zurück-Taste. Außerdem unterstützt Opera seit der Version 8.00 die Steuerung über Sprachbefehle und das Vorlesen von Webseiten. Dazu wird die Technologie VoiceXML verwendet. Dieses Feature ist zu diesem Zeitpunkt nur auf Englisch verfügbar und muss auf Grund der Dateigröße zusätzlich heruntergeladen werden. Eine deutsche Version ist jedoch laut Opera Software geplant. Eine in die Adressleiste eingebaute Suchfunktion vereinfacht Suchvorgänge bei diversen Suchmaschinen und Online-Händlern. Um zum Beispiel bei Google nach ?Regenschirm? zu suchen, gibt man in die Adressleiste g Regenschirm ein. Diese Art der Suche ist von vornherein auch mit eBay (e Regenschirm), Amazon.de (z Regenschirm) und vielen anderen Seiten möglich und kann angepasst und erweitert werden. Außerdem verfügt der Nutzer in Opera über die Möglichkeit, alle momentan aufgerufenen Seiten und deren Anordnung als Sitzung zu speichern und später fortzusetzen. Der Programmstart von Opera beherbergt auch die Möglichkeit, stets eine bestimmte Sitzung zu laden, um beispielsweise verschiedene Nachrichtenportale zeitsparend zu überprüfen oder die Möglichkeit, die jeweils letzte Sitzung fortzusetzen: So kann man jederzeit das Programm beenden und beim nächsten Start mit den gleichen geöffneten Webseiten fortsetzen. Der Passwort-Manager automatisiert Anmeldevorgänge auf Seiten, die Benutzernamen und Passwort erfordern. Diese Funktion wird in Opera als Wand (von magic wand, englisch für Zauberstab) bezeichnet und lässt sich auf Wunsch auch mit einem Opera-eigenen Master-Passwort schützen. Das Master-Passwort kann außerdem als Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf das E-Mail-Programm M2 dienen. Oberfläche [Bearbeiten] Sowohl Oberfläche als auch Innenleben von Opera lassen sich zum großen Teil verändern. Der Nutzer kann sämtliche Symbolleisten nach Belieben anpassen oder sie ganz ausblenden. Das grafische Erscheinungsbild lässt sich momentan mit knapp 300 verschiedenen Skins (ab Opera 7) verändern, welche kostenlos von der offiziellen Opera-Website geladen werden können. Die Datei search.ini erlaubt das individuelle Konfigurieren des zentralen Suchfelds für Suchmaschinen und Wörterbücher, sowie die Definition eines Buchstaben-Kürzels zur Suche in den frei gewählten Nachschlagewerken. Ab der Version 9.0 ist außerdem ein Suchmaschineneditor eingebaut, der das Anpassen von Suchmaschinen im GUI ermöglicht und sehr erleichtert. Die Versionen für Linux, Solaris und FreeBSD basieren auf Qt von Trolltech. Die Versionen für sogenannte Mobile Devices sollen mit der Plattform Qtopia von Trolltech entwickelt werden. Weitere Funktionen [Bearbeiten] Opera kann Seiten automatisch neu laden (in beliebigen Intervallen von 5 Sekunden bis 30 Minuten) und beherrscht die Validierung (Prüfen auf Fehler) des HTML-Quelltextes (durch das W3C). Insbesondere für Bildschirme mit höheren Auflösungen ist die Möglichkeit interessant, eine ?verlinkte Seite? zu erstellen. Hierzu ist es hilfreich, ein Beispiel zu nennen: Bei einer Google-Suche ergibt sich meistens eine Vielzahl von Suchergebnissen (Seite A). Um diese Ergebnisse nun zu überprüfen, erstellt man in Opera eine ?verlinkte Seite? (Seite B) und positioniert Seite A und Seite B nebeneinander. Klickt man nun auf einen beliebigen Link in Seite A, so wird dieser in der Seite B geladen. Dadurch lassen sich in diesem Beispiel die Suchergebnisse schneller auf Tauglichkeit überprüfen, da das Zurückkehren zu den Ergebnissen nicht erforderlich ist. Neben dem normalen Vor- und Zurückgehen beim Surfen enthält Opera Vorlauf- und Rücklauf-Schaltflächen. Erkennt Opera in einer Webseite eine wiederkehrende Formatierung (bspw. Thumbnail-Bilder oder eine Auflistung von Bildern) kann man mit dem Vorlauf-Button bequem alle Bilder oder Dokumente ansehen, ohne jedes Mal zurückgehen und neu klicken zu müssen. Ebenfalls enthalten ist eine Funktion zum erneuten Öffnen von geschlossenen Seiten (es wird dort fortgesetzt, wo die Seite geschlossen wurde). Diese sind durch ein kleines Mülleimersymbol oder durch die entsprechende Dropdown-Liste im Menüpunkt Fenster zu erreichen. Die gemerkten Seiten werden nach dem Schließen von Opera aus der Liste entfernt. E-Mail [Bearbeiten] Werksseitig in Opera eingebaut ist das E-Mail-Programm M2, welches sich vor allem in der E-Mail-Verwaltung von anderen Programmen unterscheidet. E-Mails werden in M2 nicht in Ordner verschoben, sondern in einer zentralen Liste gespeichert und mithilfe sogenannter Filter sortiert. So ist es möglich sämtliche E-Mails an und von einer bestimmten Adresse zu sehen, indem der Nutzer einmalig einen Filter mit entsprechenden Bedingungen erstellt. Jede E-Mail kann in beliebig vielen Filtern erscheinen, ohne selbst kopiert oder verändert zu werden. Verschiedene Filter legt Opera automatisch an: So gibt es verschiedene ?Aktive Adressen?-Filter, mit denen man schnell auf alle Mails von Personen zugreifen kann, mit denen man kürzlich Mails ausgetauscht hat, verschiedene ?Aktuelle Korrespondenz?-Filter sammeln automatisch aktuelle Mail-Korrespondenzen (bestehend aus empfangenen Mails und eigenen Antworten). Auch Mailingslisten werden automatisch erkannt und es gibt Filter für verschiedene Dateianhänge (z.B. alle Mails mit Bildern). Gespeichert werden E-Mails in MBox-Dateien, welche sich auch mit einem Text-Editor betrachten lassen. Außerdem enthalten ist ein lernfähiger, auf dem Bayesschem Filter aufbauender Spam-Filter, sowie Unterstützung von POP3-, IMAP- und Newsgroups. Seit der Opera-Version 7.5 ist es auch möglich, RSS-Feeds zu verwalten. Sonstiges [Bearbeiten] Das Opera-Show-Feature ermöglicht die Anzeige von mit XHTML und CSS erstellten Slideshow-Präsentationen. Mit Opera können auch WAP-Seiten, also Seiten für Mobiltelefone betrachtet werden. Da Opera auch für diverse Smartphones erhältlich ist, enthält die Desktop-Version die Option, Webseiten wie auf kleinen Bildschirmen (z. B. von Mobiltelefonen und PDAs) zu rendern. Seit Opera 8 gibt es die Möglichkeit Webseiten so zusammenzustauchen, dass sie ohne horizontales Scrollen angezeigt werden können. Opera ermöglicht eine Rechtschreibprüfung in Eingabefeldern. Genutzt wird dabei die Engine von GNU Aspell, die in vielen Sprachen und für viele Betriebssysteme verfügbar ist. Der 5,4 MB große Download muss separat installiert werden, Hinweise bekommt man bei der erstmaligen Benutzung dieser Funktion. Verfügbarkeit [Bearbeiten] Opera Software bietet seinen Browser für folgende Betriebssysteme an: BeOS, FreeBSD, Linux, Mac OS, Mac OS X, QNX, Solaris und Windows. Opera steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Die offizielle, deutschsprachige Version ist auch bezüglich der eingebauten Suchfunktion (siehe Bedienung) an den Sprachraum angepasst und kostenlos erhältlich. Die Software ist auch in zwei Versionen für Mobile Geräte, das heißt für Mobiltelefone bzw. Smartphones und für PDAs, erhältlich. Als Betriebssysteme werden für Opera Mobile im Mobilen Bereich Symbian OS (mit Oberflächen Series 60, 80, 90, und UIQ), Windows Mobile, EZX, BREW, µitron, Qtopia, Maemo und Psion unterstützt. Allerdings ist Opera für diese Plattformen im Gegensatz zu den Desktop-Varianten nicht kostenlos. Kostenlos erhältlich ist jedoch Opera Mini für fast alle java-fähigen Mobiltelefone. Opera ist in einer dynamischen und einer statischen Version verfügbar. Unterschiedlich ist hierbei, dass in der statischen Version Qt integriert ist, während es bei der dynamischen auf dem System bereitstehen muss. Die statische Version ist nur noch über dem FTP-Server [1] beschaffbar. Weekly Builds [Bearbeiten] Seit Februar 2006 veröffentlicht Opera sogenannte ?Weekly Builds? [2] der aktuell entwickelten Version 9 des Browsers. Diese werden in ungefähr wöchentlichem Abstand veröffentlicht und enthalten meist kleinere Änderungen, die die Entwicklung des Browsers aus Anwender-Sicht nachvollziehbar machen sollen. Allerdings ist von der Benutzung als nicht erfahrener Anwender noch mehr abzuraten als von den Preview- und Beta-Versionen, da die Weekly Builds nicht besonders gründlich nach Bugs untersucht werden. Opera Mini [Bearbeiten] Funktionsweise des Opera MiniIm Herbst 2005 hat Opera Software die ersten Versionen seines MIDP-kompatiblen Browsers Opera Mini für Java-fähige Mobiltelefone veröffentlicht. Opera Mini nutzt eine Art Proxyserver, der die Seiten und Bilder der Website mit der Small Screen Rendering-Technik aufbereitet, komprimiert und an das Mobiltelefon weiterschickt. Dadurch werden die Seiten nicht nur an die meist kleinen Displays angepasst, sondern auch das Datenvolumen und der Rechenaufwand werden reduziert. Anfang Mai 2006 erschien Opera Mini in der Version 2.0. Einen voll funktionsfähigen "Opera Mini? simulator" gibt es hier: [1] (englisch; Java muss aktiviert sein!). Opera Mobile [Bearbeiten] Opera Mobile wird für Pocket PCs mit Windows Mobile, sowie für Smartphones mit Windows Mobile und für Smartphones mit Symbian OS plattformabhängig angeboten. Opera + Nintendo [Bearbeiten] Opera hat eine Partnerschaft zu Nintendo bekanntgeben und gleichzeitig wurde offiziell bekannt, das es bald einen Nintendo-DS-Browser gibt. Mit diesem ist es möglich sämtliche Webseiten zu besuchen. Über eine mögliche Flash- oder Java-Unterstützung ist noch nichts bekannt. Ferner wird Nintendo eine RAM-Erweiterung anbieten, mit der das schnelle Surfen garantiert werden soll. Der Browser erscheint am 24. Juli in Japan, über einen Erscheinungstermin in den USA und Europa ist noch nichts bekannt. Das Produkt soll für 3.800 Yen angeboten werden, was etwa 26 ? bzw. 33 US-Dollar entspricht. Der Browser ist vorerst nur online bestellbar und wird mit einem Speichererweiterungs-Pack ausgeliefert (möglicherweise ein zusätzliches GameBoyAdvance-Modul zu Speicherung des Browser-Caches). Des weiteren wurde von Opera und Nintendo ein Opera-Browser für Nintendos neue Spielekonsole ?Wii? angekündigt. In einem Interview verriet Scott Hedrick, Executive Vice President im Bereich Opera for Devices, allerdings schon wenige Details. So soll als Speicherplatz ein eingebauter Flash ROM (Read-Only-Memory) dienen. Alle Webstandards des Desktop-Operas werden auch auf Wii unterstützt, wobei es zur Unterstützung von Plugins wie Adobe Flash von Nintendo noch keine Stellungnahme gibt. Die Navigation erfolgt mit der ?Wiimote?, dem Einhand-Controller des Wii. Der Browser werde nicht separat verkauft werden, sondern in jeder Konsole vorinstalliert sein. Mehr ist noch nicht bekannt. Versionsgeschichte [Bearbeiten] Versionstabelle [Bearbeiten] Version Zeitrahmen Zusammenfassung Unterversionen (Windows) 1 1994 bis 1995 Obwohl es nie öffentlich herausgegeben wurde, existieren Bildschirmfotos des damaligen MultiTorg Opera. Einige Funktionen sind bis heute erhalten geblieben; in etlichen Weblogs findet man Zeugnisse eines MultiTorg Opera 1.0b4. 1.0 (nie veröffentlicht; Ende 1994) 2 September 1996 bis Februar 1997 Die erste öffentliche Version von Opera war Version 2. Die älteste Version ist eine norwegische Demoversion von Opera 2.0, die bei einer PC-Zeitschrift enthalten war. Sie lädt nur lokale Seiten, aber viele von Operas Schlüssel-Features waren vorhanden. Aufgrund des positiven Feedbacks auf diese Version wurde an einer öffentlichen englischsprachigen Version 2.10 gearbeitet, die zunächst ab September 1996 als Beta-Version und am 8. Dezember 1996 als Vollversion erschien. 2.10 (08.12.1996) 2.12 (12.02.1997) 3 Dezember 1997 bis März 2000 Während der 3er-Serie verwandelte sich Opera von einem minimalen in einen leistungsstarken Browser, der in Version 3.62 gipfelte. Diese Version wird meist als Standard im Vergleich mit späteren Versionen verwendet. Sie bot eine gute CSS1-Unterstützung und trotz ihres Alters kann auch heute noch das Web überraschend gut mit ihr betrachtet werden. Die erste Beta-Version der 3er-Serie erschien im September 1997 und die finale Version 3 kam Ende 1997 zur Veröffentlichung. 3.00 (31.12.1997) 3.10 (08.02.1998) 3.21 (17.04.1998) 3.50 (16.11.1998) 3.51 (22.12.1998) 3.60 (12.05.1999) 3.61 (20.12.1999) 3.62 (10.03.2000) 4 Juni 2000 bis August 2000 Opera 4 war der erste auf einem neuen plattformübergreifenden Kern (Qt) aufgebaute Browser, was die Veröffentlichung Operas auf anderen Betriebssystemen erleichterte und nebenher das Project Magic schnell vorantrieb. Der Kern unterstützte mehrere Standards wie CSS1, CSS2, HTML4, XML und WML und enthielt einen integrierten E-Mail-Client. Opera 4 war die erste Version, die den großen Sprung in die breitere Öffentlichkeit schaffte. Leider waren die frühen Versionen instabil und fehlerbehaftet und wirkten sich auf Operas Ruf nicht gerade positiv aus, obwohl das spätere Wartungsrelease 4.02 wieder sehr stabil war. Die erste Beta-Version der 4er-Serie erschien am 20. März 2000. Nach nur 3 Unterversionen erschien schon am 2. August 2000 die letzte Version der 4er-Serie. 4.00 (28.06.2000) 4.01 (13.07.2000) 4.02 (02.08.2000) 5 Dezember 2000 bis Juni 2001 Opera 5 war die erste Version, die als kostenlose Alternative zum Kauf auch als Adware-Version veröffentlicht wurde. Opera 5 war stabiler als 4 und während der Wartungsreleases erhielt es neue Features wie das integrierte Instant Messaging, Mausgesten, Hotlist-Panels und die integrierte Suche. Die 5er-Reihe endete mit dem heute noch oft verwendeten Release 5.12. 5.00 (06.12.2000) 5.01 (16.12.2000) 5.02 (16.01.2001) 5.02b(25.01.2001) 5.10 (10.04.2001) 5.11 (19.04.2001) 5.12 (27.06.2001) 6 Dezember 2001 bis März 2003 Die Opera 6-Reihe führte die langerwartete (jedoch noch nicht bidirektionale) Unicode-Unterstützung ein. Außerdem wurde ein neues SDI/MDI-Interface eingeführt, welches den Wechsel von SDI-Browsern zu Operas MDI-Interface erleichtern und eine Portierung auf Macintos

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